"Dark Matter"

Minimaforms

Material

Nachbearbeitung

Produktdetails

Quarzsand (SH – F01)

Infiltration.

985 x 1357 x 589 mm | 157 kg (ohne Support-Box)  

Dark Matter wurde auf der Formnext (Messe für 3D-Druck) in Frankfurt Deutschland) vom 19. bis 22. November 2019 ausgestellt. Dort wurde es als Finalist für die purmundus challenge 2019 ausgewählt.

Auf Anfrage verfügbar

Minimaforms Dark matter ExOne GmbH Kugeln Schwarz

London (Großbritanien), 2019

Dark Matter

Instances ist eine in einer Reihe von Momenten, die in 3D gedruckt werden. Es ist eine materialisierte digitale Szenerie. Die virtuelle Welt der digitalen Information ist riesig und weitgehend ungesehen, einige persönlich, andere gemeinschaftlich.

Wichtig ist, dass eine unzählige Fülle dieser Informationen dreidimensionale Objekte und Räume beschreibt. Vor der Erfindung der Kamera lag die Abbildung unserer Welt in ihrer Ähnlichkeit in den Händen der Künstler.

Heute können wir mit 3D-Druckern Objekte erleben, die digital und ohne Rücksicht auf ihre Herstellung oder Materialität konzipiert sind.

Wie von Zauberhand können maßstabslose Dinge aus der Druckkammer auftauchen, wobei alle detaillierten Merkmale originalgetreu wiedergegeben werden.

 

Alle Instanzen werden nicht nur entworfen, sondern kritischer, ohne Übersetzungen, als greifbare Dinge erfasst, im Gegensatz zu den Originalversionen, die unendlich morphisierbar sind.

Diese festen Gegenstücke sind fremd und vertraut, aus Informationen gemacht, aber jetzt zum Schweigen gebracht. Wir können nicht alles aus der digitalen Welt in unsere bereits überfüllte Realität bringen. Die Instanzen sind sorgfältig, präzise und kunstvoll ausgewählt, um hier bei uns zu sein.

 

Minimaforms

Minimaforms wurde 2002 von den Brüdern Stephen und Theodore Spyropoulos als experimentelle Architektur- und Designpraxis gegründet.

 

Das Studio untersucht Architektur und Design, um neue Formen der Kommunikation zu ermöglichen, indem es Design als Forschungsmethode verwendet. Mit einem generativen und verhaltensorientierten Ansatz entwickelt das Studio offene Systeme, die partizipatorische und interaktive Frameworks konstruieren, die den Alltag einbeziehen. 

Die Arbeit von Minimaforms geht über die Grenzen von Kunst, Architektur und Design hinaus und ist interdisziplinär und zukunftsorientiert. Sie erforscht digitales Design und digitale Fabrikation zusammen mit Kommunikationstechnologien, um Räume sozialer und materieller Interaktion zu schaffen.

 

Siehe auch: